1962 erwarb der Arzt und Umweltbeschützer, Acido Witeck, ein 100ha Gelände. Es handelte sich um ein bereits verwittertes Land durch intensive Viehzucht, ununterbrochene Brandrodung und Entwaldung des einheimischen Reservats. Das Gelände war hügelig, zersetzt und ohne Erholungsmögblichkeit. 1966, auf einem 10ha Gelände, wurden die ersten Bäume gepflanzt – in einem Wald in dem, zur Zeit, der Gutssitz war. Zur gleichen Zeit wurde der erste Wasserspeicher angelegt – heute der Magischer See. 1967 begannen die Landschaftsveränderungen vor dem eben zitierten ursprünglichen Gutssitz.
1976 wurden die ersten Nadelbäume, aus Asien, Europa, Ozeanien und Nordamerika stammende, gepflanzt. 1977 wurden 20ha Land dem „Witeck Park“ bestimmt und für die ersten zwei Inseln wurden die Grundlagen gebildet, je nach Eigenheiten der Pflanzen (heimische, vergängliche, Nadelbäume, Palmen). 1991 erlang der Park die heutigen 70ha. Zur gleichen Zeit wurde ein Treibhaus gebaut zum Schutz der sensiblen Palmen gegen niedrige Temperaturen. Inzwischen konnte das Treibhaus abgebaut werden aufgrund des Anpassungsvermögen der betreffenden Palmen. Die Morphologie des Bodens, die Flora, die Fauna, die Wasserressourcen und die Leistung des Menschen sind die Grundlagen der gegenwärtigen Landschaft des Parks. Heute befinden sich im Gebiet 2100 Arten unter Bäume, Sträuche und Bedachungen, sowohl heimische als auch exotische. Eine Baumschule ermöglicht den Ersatz der Pflanzen im Park und die Vermarktung anderer.
Ab 2007 wurde der Anwesenheit der Tiere im Park eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Gleichermassen wurde die Identifizierung der Vögel und Spinnen die im Park ihren natürlichen Lebensraum gefunden, begonnen. Die Bekanntmachung des Gelände macht sich durch den Gang entlang der Wege die zu den verschiedenen Winkel und Teiche führen:
Der Schwarzer und der Wilder See sind der Öffentlichkeit, übliecherweise, nicht zugänglich weil es sich um Schutzgebiete handelt.
DIE GESCHICHTE DES PARKS